Projektbeschreibung "Trier"

Trotz zahlreicher Vorschriften und Richtlinien ist es gelungen, ein barrierefreies Gartenerlebnis auf zwei Ebenen zu schaffen.

Ein großzügiger Rundweg führt vom Eingangsbereich zur Frühstücksterrasse und von dort, unter Beachtung des zugelassenen Gefälles, hinunter zu einer geräumigen Terrasse im unteren Teil des Gartens.

Die Barrierefreiheit spiegelt sich in der gesamten Gartenanlage wieder. So wurde der Bodenbelag des Rundwegs aus einem rutschhemmenden fixierten Steingranulat gefertigt und für die Terrassen großformatige Natursteinplatten gewählt. Auf erhöhten Flächen wurden Radabweiser montiert.

Die Bepflanzung aus verschiedenen Gräsern, Stauden und Bodendeckern ist pflegeleicht, aber nicht weniger reizvoll. Verschiedene Gehölze, wie zum Beispiel drei hochstämmige Felsenbirnen entlang des Rundwegs und große Schieferfelsen zur Hangabfangung verleihen dem Garten Struktur.

Der Vorgarten ist im asiatischen Stil gehalten. Besondere Akzente setzten hier ein Kiefer Bonsai und ein japanischer Ahorn auf Inseln aus Schieferchips.